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März 2017

Foto: Werner Schlechtweg

Die Balzrufe des Großen Brachvogels kündigen den Einzug des Frühlings an. Unverwechselbar ist der lange, gebogene Schnabel.
Im Gegensatz zur Uferschnepfe oder zum Rotschenkel ist sein Brutbestand im Naturschutzgebiet Borgfelder Wümmewiesen zur Zeit stabil und deutlich höher als Mitte der 80er Jahre. Die Entwicklung unterscheidet sich damit positiv von dem überregionalen abnehmenden Trend.
Der Brachvogel brütet überwiegend im etwas trockenerem Grünland der Wümmewiesen.